Grüne besuchen Elektrizitätswerke Schönau Ina Rosenthal: „In Schönau wird vorgelebt, wie die Energiewende die Umwelt schützt und heimische Wertschöpfung und Wirtschaftskraft stärkt“

 

Von rechts nach Links: Sylvia Kotting-Uhl, Ina Rosenthal und Sebastian Sladek mit Gast

Von rechts nach Links: Sylvia Kotting-Uhl, Ina Rosenthal und Sebastian Sladek mit Gast

Sylvia Kotting-Uhl, die atompolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag und Bundestagskandidatin Ina Rosenthal besuchten kürzlich die Stromrebellen in Schönau. Die EWS ist ein Erfolgsmodell das
zeigt, dass der Grüne Energiewandel die Region stärkt und möglich ist.
 Nicht nur in der Region, sondern selbst in Niedersachsen oder Berlin kann der Strom der EWS bezogen werden. Eine Unterstützerin in Berlin ist Sylvia Kotting-Uhl: „Die EWS beweisen,
dass atomfreier Strom keine Zukunftsvision sein muss, sondern schon
heute möglich ist. Jede_r Stromkonsument_in kann entscheiden welcher Strom zu Hause aus der Steckdose kommt“. Nach einer Besichtigung des Betriebs wurde bei einer Gesprächsrunde mit den Politikerinnen, dem Geschäftsführer Sebastian Sladek und Gästen über Erneuerbare Energien und den Grünen Wandel diskutiert. Sebastian Sladek betonte, „wir arbeiten hier an einer Zukunftsvision und ich bin froh, dass ich daran beteilig bin“. Ina Rosenthal, die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Lörrach/Müllheim resümiert „wir müssen NEIN sagen zu Strom aus Kohle und Atom und JA zu erneuerbaren Energien, um die Gefahr von atomaren Störfällen und großer Umweltzerstörung durch Kohleabbau zu vermeiden. Erneuerbaren Energien sind die Zukunft!“

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